Samstag, 4. Mai 2013
Freitag, 3. Mai 2013
Vermissten Meldung aufgehoben!
Der
seit dem 15.02.2013 vermisste 24jährige Marinesoldat Sebastian B. wurde
heute Vormittag in Wilhelmshaven an einer Schleuse, tot aufgefunden.
Wie es dazu kommen konnte, sei laut Polizei noch unklar.
Unsere Gedanken sind bei den Familienangehörigen des verstorbenen Soldaten.
Mögen sie Trost und Kraft finden, in diesen schweren Stunden der Gewissheit und auf den langen Weg des Abschieds.
Ruhe in Frieden...
Bewerbung
Hallo Leute,
Wie ihr ja sicherlich in der Einführung lesen konntet schreibe ich auch über meinen Bewerbungsstand bei der Bundeswehr. Es hat sich nun viel getan ich habe vor ca.6 Monaten meine Bewerbung zum Kreiswehrersatzamt geschickt wo ich jetzt nun einen Termin zur Musterung bekommen habe sie geht 3 Tage.
Inhalt:
Vielleicht könnt ihr ja mal eure Meinung zur Musterung schreiben unten in der Kommentar Leiste ich würde mich sehr freuen.
Einen Schönen Tag wünscht
InfuBiGa
Wie ihr ja sicherlich in der Einführung lesen konntet schreibe ich auch über meinen Bewerbungsstand bei der Bundeswehr. Es hat sich nun viel getan ich habe vor ca.6 Monaten meine Bewerbung zum Kreiswehrersatzamt geschickt wo ich jetzt nun einen Termin zur Musterung bekommen habe sie geht 3 Tage.
Inhalt:
- Eignungsuntersuchung
- Sporttests
- Vorstellungsgespräch
- Gruppensituationsverfahren
Vielleicht könnt ihr ja mal eure Meinung zur Musterung schreiben unten in der Kommentar Leiste ich würde mich sehr freuen.
Einen Schönen Tag wünscht
InfuBiGa
Donnerstag, 2. Mai 2013
YouTube
Hallo Leute,
Nach langen überlegungen ist nun InfuBiGa auch auf YouTube zufinden wir haben bereits auch ein Video Online gestellt.
Hier Klicken für das Video
Hier Klicken für den Channel
Schönen Tag wünscht
InfuBiGa
Nach langen überlegungen ist nun InfuBiGa auch auf YouTube zufinden wir haben bereits auch ein Video Online gestellt.
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Schönen Tag wünscht
InfuBiGa
Mittwoch, 1. Mai 2013
Ein Schwarzer Tag für die Bundeswehr
Es ist ein schwarzer Tag für die Bundeswehr in Kunduz Nord-Afghanistan,
drei junge Soldaten sind gefallen, fünf ihrer Kameraden wurden in einem
Hinterhalt der Taliban zum Teil schwer verwundet. Das Gefecht ereignete
sich gegen 14:00 Uhr Ortszeit bei einer Routine-Operation in der
Unruhe-Region Char Darah etwa 6 Kilometer westlich des deutschen
Feldlagers Kunduz. Die Soldaten wollten eine Straße von Minen räumen als
sie plötzlich von Taliban-Kämpfern aus wohl mehreren Stellungen unter
Feuer genommen wurden. Drei Deutsche Soldaten starben wenige Zeit später
an ihren schweren Verletzungen. Als ihnen Kameraden zur Hilfe eilen
wollten, fuhr ein Transportfahrzeug auf eine Sprengfalle, dabei wurden
fünf Soldaten verwundet, vier davon schwer.
Und dabei sollte dieser Karfreitag eigentlich ein guter Tag für das deutsche Engagement in Afghanistan werden, Entwicklungsminister Dirk Niebel bereiste humanitäre Hilfsprojekte, die in den nächsten Wochen und Monaten besonders gefördert werden sollen.
Und dabei sollte dieser Karfreitag eigentlich ein guter Tag für das deutsche Engagement in Afghanistan werden, Entwicklungsminister Dirk Niebel bereiste humanitäre Hilfsprojekte, die in den nächsten Wochen und Monaten besonders gefördert werden sollen.
Schönen 1 Mai wünscht InFuBiGa
Donnerstag, 7. März 2013
Militäreinsatz in Westafrika
Berlin/Bamako Der Einsatz der
Bundeswehr in Mali wird nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister
Thomas De Maizière (CDU) länger als ein Jahr dauern. Der Einsatz „kann
und wird wohl länger dauern“, sagte de Maizière der „Bild am Sonntag“
einer Vorabmeldung vom Samstag zufolge. Der mögliche Tod eines
Al-Kaida-Anführers in Mali schürte Furcht vor Racheaktionen gegen
Geiseln.
Die malische Armee lasse sich „kaum in einem Jahr in einen guten Zustand versetzen“, sagte de Maizière. Obwohl die Bundeswehr in Mali nur unterstützend eingreift, schloss der Minister nicht aus, dass deutsche Soldaten ums Leben kommen könnten. „Die Sorge um Leib und Leben unserer Soldaten bei allen Einsätzen begleitet uns stets, und wir müssen die Bedrohungslage, zum Beispiel durch Sprengfallen, immer genau im Blick haben“, sagte er.
Der Bundestag hatte am Donnerstag zwei Mandate für den Einsatz der Bundeswehr in Mali beschlossen, wo die Regierung von islamischen Extremisten militärisch bedrängt wird. Bis zu 180 deutsche Soldaten sollen unter EU-Führung die geschwächte Armee Malis ausbilden. Weitere 150 Soldaten sollen der französischen Armee und ihren afrikanischen Verbündeten mit Transporthilfen und Luftbetankungen zur Seite zu stehen.
Nach dem Sturz der Regierung in Bamako durch unzufriedene Soldaten im März vergangenen Jahres hatten Islamisten den Norden Malis unter ihre Kontrolle gebracht. Frankreich griff am 11. Januar militärisch ein und stoppte zusammen mit malischen Soldaten den Vormarsch der Islamisten Richtung Süden.
Malis Übergangsregierung kündigte für Juli die Wahl eines neuen Staatschefs an. „Der Monat Juli wurde für die Organisation von Präsidentschaftswahlen festgehalten“, sagte der Kabinettschef von Ministerpräsident Diango Cissoko, Boubacar Sow, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Nun würden „schnelle Antworten“ auf noch offene Fragen gesucht. Dabei gehe es etwa um die Rückkehr der staatlichen Verwaltung in den Norden Malis.
Zuvor hatte der tschadische Präsident Idriss Déby Itno den Tod eines der wichtigsten Anführer der Extremistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) bestätigt. Der Extremist Abdelhamid Abou Zeid sei am 22. Februar im Ifoghas-Gebirge im Nordosten Malis von tschadischen Soldaten getötet worden, sagte Déby bei einer Zeremonie für in Mali getötete Soldaten der tschadischen Armee. In Mali kämpfen rund 2000 Soldaten aus dem Tschad.
Die malische Armee lasse sich „kaum in einem Jahr in einen guten Zustand versetzen“, sagte de Maizière. Obwohl die Bundeswehr in Mali nur unterstützend eingreift, schloss der Minister nicht aus, dass deutsche Soldaten ums Leben kommen könnten. „Die Sorge um Leib und Leben unserer Soldaten bei allen Einsätzen begleitet uns stets, und wir müssen die Bedrohungslage, zum Beispiel durch Sprengfallen, immer genau im Blick haben“, sagte er.
Der Bundestag hatte am Donnerstag zwei Mandate für den Einsatz der Bundeswehr in Mali beschlossen, wo die Regierung von islamischen Extremisten militärisch bedrängt wird. Bis zu 180 deutsche Soldaten sollen unter EU-Führung die geschwächte Armee Malis ausbilden. Weitere 150 Soldaten sollen der französischen Armee und ihren afrikanischen Verbündeten mit Transporthilfen und Luftbetankungen zur Seite zu stehen.
Nach dem Sturz der Regierung in Bamako durch unzufriedene Soldaten im März vergangenen Jahres hatten Islamisten den Norden Malis unter ihre Kontrolle gebracht. Frankreich griff am 11. Januar militärisch ein und stoppte zusammen mit malischen Soldaten den Vormarsch der Islamisten Richtung Süden.
Malis Übergangsregierung kündigte für Juli die Wahl eines neuen Staatschefs an. „Der Monat Juli wurde für die Organisation von Präsidentschaftswahlen festgehalten“, sagte der Kabinettschef von Ministerpräsident Diango Cissoko, Boubacar Sow, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Nun würden „schnelle Antworten“ auf noch offene Fragen gesucht. Dabei gehe es etwa um die Rückkehr der staatlichen Verwaltung in den Norden Malis.
Zuvor hatte der tschadische Präsident Idriss Déby Itno den Tod eines der wichtigsten Anführer der Extremistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) bestätigt. Der Extremist Abdelhamid Abou Zeid sei am 22. Februar im Ifoghas-Gebirge im Nordosten Malis von tschadischen Soldaten getötet worden, sagte Déby bei einer Zeremonie für in Mali getötete Soldaten der tschadischen Armee. In Mali kämpfen rund 2000 Soldaten aus dem Tschad.
Der algerische Privatsender Ennahar TV hatte am Donnerstag
berichtet, die Leichen Zeids und dutzender weiterer Islamisten seien von
französischen Truppen im Norden Malis entdeckt worden. Am Samstag
schrieb die Zeitung „El-Khabar“, Zeids Waffe sei identifiziert worden.
Zeid, mit richtigem Namen Mohamed Ghdiri, ist ein etwa 40-jähriger
Algerier, dessen Name erstmals im Jahr 2003 nach der Entführung von 32
europäischen Touristen in der algerischen Sahara auftauchte.
Aqmi hält seit September 2010 vier im Niger entführte Franzosen in seiner Gewalt. Der
Großvater einer der Geiseln äußerte am Samstag Befürchtungen, dass der Tod Zeids diese in Gefahr bringen könnte. Die französische Regierung lehnt Verhandlungen mit den Entführern grundsätzlich ab. Mitte Februar wurde auch eine siebenköpfige französische Familie von Islamisten aus dem Norden Kameruns nach Nigeria verschleppt.
Aqmi hält seit September 2010 vier im Niger entführte Franzosen in seiner Gewalt. Der
Großvater einer der Geiseln äußerte am Samstag Befürchtungen, dass der Tod Zeids diese in Gefahr bringen könnte. Die französische Regierung lehnt Verhandlungen mit den Entführern grundsätzlich ab. Mitte Februar wurde auch eine siebenköpfige französische Familie von Islamisten aus dem Norden Kameruns nach Nigeria verschleppt.
Dienstag, 26. Februar 2013
!!!Vermissten Meldung!!!
Marinesoldat weiterhin vermisst
Noch keine Spur gibt es von dem seit Freitag Nacht vermissten Marinesoldaten der Fregatte "Brandenburg". Bisherige Suchaktionen brachten keinen Erfolg.
Sebastian B. ist ca. 1,70m gross. Er hatte eine schwarze Jacke, graue Schuhe, sowie eine weiße Flecktarnweste an. Er hat kurze Haare und einen Dreitagebart.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland Telefon: 04421/942-104 und am Wochenende über 04421 / 942-215
Weitere Informationen: http://goo.gl/HKKzB
Wir bitten um euere mithilfe!
Noch keine Spur gibt es von dem seit Freitag Nacht vermissten Marinesoldaten der Fregatte "Brandenburg". Bisherige Suchaktionen brachten keinen Erfolg.
Sebastian B. ist ca. 1,70m gross. Er hatte eine schwarze Jacke, graue Schuhe, sowie eine weiße Flecktarnweste an. Er hat kurze Haare und einen Dreitagebart.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland Telefon: 04421/942-104 und am Wochenende über 04421 / 942-215
Weitere Informationen: http://goo.gl/HKKzB
Wir bitten um euere mithilfe!
Bundesweh: De Maiziére: Soldaten gieren nach anerkennung
Hallo Leute,
ich möchte mich jetzt erstmal herzlich dafür entschuldigen das ich solange nicht von mir hören ließ, aber das sollte sich jetzt wieder ändern.
leider
ist in den letzten Tagen die Diskussion entbrannt „Brauchen Soldaten
mehr Anerkennung?“ Unser, von mir bis jetzt, geschätzter
Verteidigungsminister hat es sich tatsächlich nicht nehmen lassen diese
Diskussion auszulösen. Zitat: "Hört einfach auf, dauernd nach
Anerkennung zu gieren", hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière via
Interview in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" seiner
Truppe ins Stammbuch geschrieben. "Geradezu süchtig" seien Soldaten nach
Wertschätzung - dabei gebe es eingeforderte Anerkennung längst. Leider
hat de Maizière gezeigt, dass er dann doch nicht der
Verteidigungsminister ist, den wir bis jetzt in ihm gesehen hatten. Wie
kann man nur bei, so nehme ich jedenfalls an, vollem Geisteszustand so
etwas behaupten? Es werden heute noch Soldaten als Mörder beschimpft und
es wird nichts dagegen getan. So genannte Künstler stellen Musikvideos
her in denen deutsche Soldaten als Vergewaltiger
dargestellt werden und nichts wird getan. Es wird nicht wirklich etwas
für das positive Bild der Bundeswehr in der Öffentlichkeit getan.
Soldaten werden in der Öffentlichkeit immer noch mit Beklemmung
angesehen. Wo ist diese Anerkennung von der de Maizière hier bitte
spricht?
Wenn andere Politiker auch noch einen vergleichbaren
Kommentar abgeben können, ohne dass es einen Aufschrei der Empörung in
Regierungskreisen gibt, sehe ich keine wirkliche Anerkennung unserer
Truppen gegeben.
Es gleicht einer Demütigung für die Soldaten, wie
mit dem Thema Bundeswehr und Truppeneinsatz mehr Politik betrieben wird,
als das es wirkliche konstruktive Unterstützung der Menschen gibt, die
tagtäglich die Verantwortung für Unsere Freiheit übernommen haben. Die
Politik scheint Machtlos zu sein in ihrem Versuch Anerkennung und
Akzeptanz zu praktizieren und gleichzeitig dem Bestreben Stimmen für die
nächste Wahl zu gewinnen. Ein Vergleich mit dem Ausland muss jedem
Soldaten schmerzen, wenn er die wirkliche praktizierende Akzeptanz und
Anerkennung sieht, die in anderen Ländern den Soldaten entgegen gebracht
wird. Leider wird in unserem Land mehr geredet als gehandelt.
Anerkennung zu erreichen schaffen wir nur zusammen.
Liebe grüße euer Infubiga Team
Samstag, 12. Januar 2013
Gefallen "für Afghanistan"
Sie waren in Afghanistan, im Krieg um dort den Frieden zusichern und den Aufbau voran zu bringen, den Menschen in Afghanistan einen sicherer Zukunft zu bereiten. Sie haben in ihren Eid geschworen, der Bundesrepublik Deutschland, treu zu dienen und das recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, sie haben diesen Eid erfüllt. Verloren dabei haben sie ihre eigne Zukunft, die Zukunft mit ihn liebe angehörige. Sie habe dafür das denkbar größte ihr Leben gegeben. Wir alle verneigen uns vor ihnen, in Dankbarkeit und Anerkennung, ihr habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft.
Oft mal's fragt das Volk sich macht das Sinn die Soldaten nach Afghanistan zuschicken, dass ist doch reinster selbst Mord, dass mag vielleicht ihn den Augen vieler Deutschen so sein aber wenn man dann wiederrum die Berichte der Soldaten von damals und Heute vergleicht dann sieht man meines Erachtens eine erhebliche Änderung der Lage, jedoch darf man nicht außer acht lassen das viele schreckliche Sachen dort passiert sind einige Soldaten waren nach ihren Auslandseinsatz nicht mehr die selben sie sind ansich viel ruhiger geworden denken über ihr handeln nach ; war es richtig wie ich in dieser Situation gehandelt habe, diese und viele andere Dinge gehen ihn durch den Kopf und Grade dann sollte man die Unterstützung der Gesellschaft erhalten und nicht als Mörder oder der gleichen da gestellt werden schließlich tun sie das für uns für die Bundesrepublik Deutschland.
Gott und den Soldaten ehrte man,
in Zeiten der Not und zwar nur dann,
ist aber die Not vorüber und die Zeiten gewandelt,
wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt.
Oft mal's fragt das Volk sich macht das Sinn die Soldaten nach Afghanistan zuschicken, dass ist doch reinster selbst Mord, dass mag vielleicht ihn den Augen vieler Deutschen so sein aber wenn man dann wiederrum die Berichte der Soldaten von damals und Heute vergleicht dann sieht man meines Erachtens eine erhebliche Änderung der Lage, jedoch darf man nicht außer acht lassen das viele schreckliche Sachen dort passiert sind einige Soldaten waren nach ihren Auslandseinsatz nicht mehr die selben sie sind ansich viel ruhiger geworden denken über ihr handeln nach ; war es richtig wie ich in dieser Situation gehandelt habe, diese und viele andere Dinge gehen ihn durch den Kopf und Grade dann sollte man die Unterstützung der Gesellschaft erhalten und nicht als Mörder oder der gleichen da gestellt werden schließlich tun sie das für uns für die Bundesrepublik Deutschland.
Gott und den Soldaten ehrte man,
in Zeiten der Not und zwar nur dann,
ist aber die Not vorüber und die Zeiten gewandelt,
wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt.
Freitag, 11. Januar 2013
Stilles Gedenken
Ihr
habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft, ihr seit eine ganz
besondere Truppe, die ineinander einen zusammenhalt gefunden hat wie er
sich nur im Kampf entwickeln kann, Kameraden die sich in schrecklichen
Momenten gegenseitig gestützt haben die den Tod zusammen gesehen haben
und gemeinsam gelitten haben.
Wir alle verneigen uns vor ihnen in Dankbarkeit und Anerkennung, ihr habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft.
Wir wünschen euch allen ein Glückliches und Frohes Neues Jahr, wir hoffen das es dieses Jahr keine zwischenfälle geben wir, wo Soldaten umkommen werden. Zum Start dieses Jahres gab es eine erfreuliche Nachricht von der Bundeswehr es gab keine gefallenen Soldaten im Jahr 2012, diese Nachricht ist sehr erfreulich für uns und wir hoffen weiterhin das es so bleibt.
Frohes Neues Jahr wünscht InfuBiGa
Montag, 24. Dezember 2012
Frohe Weihnachten
Hallo Leute,
Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten auch den Soldaten die Leider nicht zu hause sein können da sie im Ausland sind. Dann wünsche ich noch mit dazu einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten auch den Soldaten die Leider nicht zu hause sein können da sie im Ausland sind. Dann wünsche ich noch mit dazu einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
In diesen sinne Frohe Weihnachten. Nach Kunduz und auch in die Anderen lager!
Frohe und besinliche Tage wünscht InfuBiGa.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Schönen 3 Advent
Hallo Leute,
ich wünsche euch Allen ein Schönen Advent, dennoch hoffe ich das ihr schon eure Pakete für die Soldaten/innen fertig oder sogar schon abgeschickt habt. Bei der Paket zustellung der Bundeswehr wirds langsam echt stressig.Sie tun alles das die Post dort ankommt und das noch Pünktlich vor Weihnachten.
Ich Wünsche euch allen einen Schönen 3 Advent genießt die Zeit mit eueren Familie,Freunden und Kameraden.
Ein Schönes Fest wünscht Infubiga.
ich wünsche euch Allen ein Schönen Advent, dennoch hoffe ich das ihr schon eure Pakete für die Soldaten/innen fertig oder sogar schon abgeschickt habt. Bei der Paket zustellung der Bundeswehr wirds langsam echt stressig.Sie tun alles das die Post dort ankommt und das noch Pünktlich vor Weihnachten.
Ich Wünsche euch allen einen Schönen 3 Advent genießt die Zeit mit eueren Familie,Freunden und Kameraden.
Ein Schönes Fest wünscht Infubiga.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
"Vier Tage im November"
Hallo Leute,
ich habe hier einen echten geheim Tipp für Weihnachten als Geschenk, dass Buch "Vier Tage im November" von Johannes Clair.
Das Buch erschien im Oktober vom Econ-Verlag.
Ein Kurze Geschmacks probe:
Johannes Clair war als Fallschirmjäger von Juni 2010 bis Januar 2011 in Kunduz (Afghanistan) eingesetzt und schildert seine gemachten Erfahrungen in dem 415 Seiten umfassenden Buch. Nach einer kurzen Einleitung berichtet der Autor zunächst über seinen Werdegang innerhalb der Bundeswehr und schildert seine persönliche Motivation für den Einsatz in Afghanistan. Man erfährt mehr über die langwierige Vorbereitung der Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf und bekommt einen ersten Eindruck von Clair, der von seinem Zug Joe gerufen wird, und seinen Kameraden. Die Männer des Golf-Zuges werden ausführlich vorgestellt, inklusive dem persönlichen Verhältnis von Clair zu jedem der Männer.
Als Leser ist man mit dabei, wenn die Fallschirmjäger auf dem Rollfeld in Kunduz ankommen und bekommt einen ungeschminkten Eindruck vom Lagerleben vermittelt. Die Beschreibung von Details, wie das Beziehen der Unterkünfte im Feldlager, der Empfang von Ausrüstung oder das Organisieren von Kleinkram erfolgt sehr ausführlich. Doch bis zur ersten Raumverantwortung, dem ersten Auftrag außerhalb des Feldlagers, vergehen nur wenige Tage ...
Mit "Vier Tage Im November" schafft es der Autor, dem Leser einen Einblick in den Mikrokosmos Bundeswehr zu geben. Die Ereignisse überschlagen sich zwischenzeitlich beinahe und gipfeln in dem mehrtägigen Gefecht der Operation Halmazag. Clair driftet bei allen erlebten Härten, Entbehrungen und Aggressionen niemals in reißerische oder cineastische Schilderungen ab. In eindringlichen Worten vermittelt er dem Leser sein Handeln, schildert diverse "Auge um Auge"-Situationen und gibt einen Einblick in die Erfahrungwelt einer neuen Generation von Veteranen.
Dieses Buch gehört in die Hände von jedem interessierten Leser - unabhängig davon ob man den Afghanistan-Einsatz befürwortet oder nicht. Hier erfährt man unmittelbar, was die Soldaten in der "Schlammzone" bewegt. Es geht um die Soldaten, die das verhältnismäßig sichere Feldlager nur selten zu Gesicht bekommen. Johannes Clair legt ein sehr lesenswertes Buch vor, das ein echter Pageturner ist und auf ganzer Linie überzeugen kann.
Dies ist ein Auszug von Sachbuch.de ich muss dazu sagen ich habe das Buch noch nicht gelesen werde es mir aber in den nächsten Wochen holen. Dennoch ist diese Buch nur empfehlenswert nach dem ich eine Leseprobe mir durch lass
ich habe hier einen echten geheim Tipp für Weihnachten als Geschenk, dass Buch "Vier Tage im November" von Johannes Clair.
Das Buch erschien im Oktober vom Econ-Verlag.
Ein Kurze Geschmacks probe:
Johannes Clair war als Fallschirmjäger von Juni 2010 bis Januar 2011 in Kunduz (Afghanistan) eingesetzt und schildert seine gemachten Erfahrungen in dem 415 Seiten umfassenden Buch. Nach einer kurzen Einleitung berichtet der Autor zunächst über seinen Werdegang innerhalb der Bundeswehr und schildert seine persönliche Motivation für den Einsatz in Afghanistan. Man erfährt mehr über die langwierige Vorbereitung der Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf und bekommt einen ersten Eindruck von Clair, der von seinem Zug Joe gerufen wird, und seinen Kameraden. Die Männer des Golf-Zuges werden ausführlich vorgestellt, inklusive dem persönlichen Verhältnis von Clair zu jedem der Männer.
Als Leser ist man mit dabei, wenn die Fallschirmjäger auf dem Rollfeld in Kunduz ankommen und bekommt einen ungeschminkten Eindruck vom Lagerleben vermittelt. Die Beschreibung von Details, wie das Beziehen der Unterkünfte im Feldlager, der Empfang von Ausrüstung oder das Organisieren von Kleinkram erfolgt sehr ausführlich. Doch bis zur ersten Raumverantwortung, dem ersten Auftrag außerhalb des Feldlagers, vergehen nur wenige Tage ...
Mit "Vier Tage Im November" schafft es der Autor, dem Leser einen Einblick in den Mikrokosmos Bundeswehr zu geben. Die Ereignisse überschlagen sich zwischenzeitlich beinahe und gipfeln in dem mehrtägigen Gefecht der Operation Halmazag. Clair driftet bei allen erlebten Härten, Entbehrungen und Aggressionen niemals in reißerische oder cineastische Schilderungen ab. In eindringlichen Worten vermittelt er dem Leser sein Handeln, schildert diverse "Auge um Auge"-Situationen und gibt einen Einblick in die Erfahrungwelt einer neuen Generation von Veteranen.
Dieses Buch gehört in die Hände von jedem interessierten Leser - unabhängig davon ob man den Afghanistan-Einsatz befürwortet oder nicht. Hier erfährt man unmittelbar, was die Soldaten in der "Schlammzone" bewegt. Es geht um die Soldaten, die das verhältnismäßig sichere Feldlager nur selten zu Gesicht bekommen. Johannes Clair legt ein sehr lesenswertes Buch vor, das ein echter Pageturner ist und auf ganzer Linie überzeugen kann.
Dies ist ein Auszug von Sachbuch.de ich muss dazu sagen ich habe das Buch noch nicht gelesen werde es mir aber in den nächsten Wochen holen. Dennoch ist diese Buch nur empfehlenswert nach dem ich eine Leseprobe mir durch lass
Quellen: Sachbuch.de
Montag, 10. Dezember 2012
Entführter US-Arzt aus Geiselhaft befreit
Nach fünf Tagen Geiselhaft wieder frei: Soldaten der
internationalen Isaf-Truppe haben in Afghanistan einen aus den USA
stammenden Arzt befreit. Bei der Aktion wurden US-Soldaten getötet.
Dennoch feierte die Isaf die Aktion als Schlag gegen die Taliban.
Kabul - Amerikanische Soldaten und afghanische Sicherheitskräfte haben in Afghanistan einen aus den USA stammenden Arzt aus den Händen seiner Entführer befreit. Bei dem Einsatz im Osten Afghanistans seien sieben Aufständische getötet worden, teilte die Nato-Schutztruppe Isaf am Sonntag mit. Der Arzt Dilip Joseph sei unmittelbar gefährdet gewesen, verletzt oder getötet zu werden, hieß es in der Mitteilung.
Am Sonntag wurde bekannt, dass bei der Aktion Mitglieder der US-Armee getötet wurde. "Wir haben tragischerweise eine unserer Spezialkräfte bei dem Einsatz verloren. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie", hieß es in einer Mitteilung des Weißen Hauses. Über die Zahl der getöteten US-Soldaten wurde zunächst nichts bekannt.
US-Präsident Barack Obama erklärte am Sonntagabend, die US-Soldaten hätten bei der Aktion den "selbstlosen Einsatz" gezeigt, der es den Vereinigten Staaten erlaube, "stark, sicher und frei" zu bleiben.
Zunächst gab es auch widersprüchliche Angaben darüber, wer den Mann am vergangenen Mittwoch in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul entführt hatte. Nach Angaben der Isaf steckten Taliban-Rebellen dahinter. US-Soldaten und einheimische Sicherheitskräfte hätten Dilip Joseph zusammen befreit. Die Aktion sei gemeinsam geplant und geübt worden und unterstreiche den unbedingten Willen der Isaf, die Taliban zu besiegen, erklärte der Oberkommandierende der internationalen Truppe, John Allen.
Der befreite US-Arzt Dilip Joseph war am 5. Dezember im Bezirk Surobi der Provinz Kabul in die Gewalt der Taliban geraten. Ein Isaf-Sprecher sagte, Geheimdienstinformationen hätten auf eine unmittelbare Gefahr für Joseph hingedeutet. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen war der Arzt in Afghanistan am Aufbau von Krankenhäusern beteiligt.
Das war es mit den Nachrichten von heute, eine schöne und angenehme nacht wünscht Infubiga allen Soldaten/innen.
Kabul - Amerikanische Soldaten und afghanische Sicherheitskräfte haben in Afghanistan einen aus den USA stammenden Arzt aus den Händen seiner Entführer befreit. Bei dem Einsatz im Osten Afghanistans seien sieben Aufständische getötet worden, teilte die Nato-Schutztruppe Isaf am Sonntag mit. Der Arzt Dilip Joseph sei unmittelbar gefährdet gewesen, verletzt oder getötet zu werden, hieß es in der Mitteilung.
Am Sonntag wurde bekannt, dass bei der Aktion Mitglieder der US-Armee getötet wurde. "Wir haben tragischerweise eine unserer Spezialkräfte bei dem Einsatz verloren. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie", hieß es in einer Mitteilung des Weißen Hauses. Über die Zahl der getöteten US-Soldaten wurde zunächst nichts bekannt.
US-Präsident Barack Obama erklärte am Sonntagabend, die US-Soldaten hätten bei der Aktion den "selbstlosen Einsatz" gezeigt, der es den Vereinigten Staaten erlaube, "stark, sicher und frei" zu bleiben.
Zunächst gab es auch widersprüchliche Angaben darüber, wer den Mann am vergangenen Mittwoch in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul entführt hatte. Nach Angaben der Isaf steckten Taliban-Rebellen dahinter. US-Soldaten und einheimische Sicherheitskräfte hätten Dilip Joseph zusammen befreit. Die Aktion sei gemeinsam geplant und geübt worden und unterstreiche den unbedingten Willen der Isaf, die Taliban zu besiegen, erklärte der Oberkommandierende der internationalen Truppe, John Allen.
Der befreite US-Arzt Dilip Joseph war am 5. Dezember im Bezirk Surobi der Provinz Kabul in die Gewalt der Taliban geraten. Ein Isaf-Sprecher sagte, Geheimdienstinformationen hätten auf eine unmittelbare Gefahr für Joseph hingedeutet. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen war der Arzt in Afghanistan am Aufbau von Krankenhäusern beteiligt.
Das war es mit den Nachrichten von heute, eine schöne und angenehme nacht wünscht Infubiga allen Soldaten/innen.
Sonntag, 9. Dezember 2012
2 Advent
Hallo Leute,
heute will ich mal nur ein paar grüße raus schicken und euch eine Schönen 2 Advent wünschen auch den Soldaten in Afghanistan, Kosovo und wo ihr auch verstreut seit.
bis dahin eine gute & ruhige Nacht wünscht Infubiga.
heute will ich mal nur ein paar grüße raus schicken und euch eine Schönen 2 Advent wünschen auch den Soldaten in Afghanistan, Kosovo und wo ihr auch verstreut seit.
bis dahin eine gute & ruhige Nacht wünscht Infubiga.
Samstag, 8. Dezember 2012
Alternativer Nobelpreis für die afghanische Ärztin Sima Samar
Alternativer Nobelpreis für die afghanische Ärztin Sima Samar: "Die Frauen und Kinder werden nicht aufgeben"
Fantastische Neuigkeiten: Die afghanische Ärztin Sima Samar engagiert
sich in ihrem Land für die Frauen- und Menschenrechte. Deshalb wird sie
heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Für die Zukunft setze sie
auf die junge Generation und die Frauen im Land, sagte Samar
Zur Person
Die afghanische Ärztin Sima Samar startete 1989 die Hilfsorganisation "Shuhada", die u.a. Schulen betreibt. 2001 wurde sie Ministerin für Frauenangelegenheiten und eine der fünf Stellvertreter von Präsident Karsai. Seit 2002 leitete sie die von ihr gegründete afghanische Menschenrechtskommission in Kabul.
Hier ist nochmal ein Interview mit der Tagesschau
tagesschau.de: Viele Leute, zum Beispiel bei uns in Deutschland, denken, es macht keinen Sinn mehr, in Afghanistan zu bleiben. Das werde nicht mehr besser, sagen sie. Was antworten Sie denen?Samar: Aus ihrer Sicht mögen sie recht haben. Aber nur weil sie die Fakten nicht kennen. Sie können die Errungenschaften, die wir jetzt haben, nicht mit der Situation vor elf Jahren vergleichen. Im Dezember 2001 bin ich nach Afghanistan zurückgekehrt. Ich, als Afghanin, war schockiert über die Armut, darüber wie wenige Menschen in Kabul lebten. Und wie wenige Autos in den Straßen zu sehen waren. Manchmal vergingen zehn Minuten, bis wieder ein Auto kam. Schrecklich! Und dann die Verbesserungen die man heute sehen kann! Wieviele Kinder heute eine Schule besuchen. Eine andere Sache aber ist die: Es gab keinen Langfristplan für unser Land. Der 11. September passierte ohne Vorwarnung. Und innerhalb von zwei Monaten entschied die internationale Gemeinschaft, nach Afghanistan zu kommen.
tagesschau.de: 2015 gehen die internationalen Truppen wieder. Was denken Sie, was passiert dann?
Samar: Ich hoffe, nichts Schlimmes. Vielleicht wird sich der Krieg, wie er heute ist, noch etwas fortsetzen. Vielleicht sogar etwas zunehmen, einige Gebiete werden verloren gehen und einige Regierungsbeamte getötet werden. Aber ich glaube nicht, dass die Taliban zurückkommen werden. Aber vielleicht wird es einige oder auch vermehrt konservative Meinungen und Ideen im Land geben. Und diese werden mehr Macht innerhalb der Regierung und ihren Institutionen haben. Aber das hängt alles davon ab, wie wir 2014 in die Wahlen gehen.
Das wirft die sache natürlich in ein anderes Licht also geht es doch in Afgahnistan vorwärts nur halt in kleinen Schritten, aber dennoch geht es vorwärts.
Eine gute und ruhige Nacht wünscht Infubiga
Freitag, 7. Dezember 2012
Syrische Rebellen bereiten sich auf «Stunde Null» vor
Die syrischen Rebellen bereiten sich auf die Zeit nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad vor. Gleichzeitig versuchen Kämpfer, die Hauptstadt Damaskus einzunehmen.
Offiziere der Freien Syrischen Armee (FSA) berieten über eine neue Führungsstruktur. Aus Kreisen der Assad-Gegner hieß es am Freitag, die Deserteure wollten bei ihrem Treffen im türkischen Antalya einen Generalstabschef wählen, der auch nach dem erwarteten Sturz des Regimes die Armee führen solle. Eine Rebelleneinheit aus der östlichen Stadt Deir as-Saur erklärte jedoch, sie sei nicht bereit, diese neue Führung anzuerkennen.
Unabhängige Beobachter vermuten, dass die FSA durch den Aufbau einer geeinten Führungsstruktur verhindern will, dass ihr über einen Plan für die Zeit nach Assad eine Kommandostruktur aufgezwungen wird, die auch Assads frühere Partner Russland und China zufriedenstellt.Am Freitag konzentrierten sich die Kämpfe der Rebellen mit Regierungstruppen vor allem auf das Umland von Damaskus. Die Rebellen veröffentlichten ein Video, das sie auf einem erbeuteten Panzer in der Ortschaft Harasta zeigt. Am Donnerstag waren in Syrien nach Angaben von Aktivisten mehr als 80 Menschen getötet worden. Am Freitag zählten sie bis zum Mittag zwölf Tote.
Wie denkt ihr darüber das sie jetzt schon von einen "Sieg" ausgehen wo die Kämpfe noch nicht einmal beendet sind. Ich bin der Meinung sie denken und Planen schon sehr weit, aber das ist nur meine Meinung schreibt mir doch mal eure Meinung zu diesen Thema.
Einen schönen Abend und eine gute Nacht wünsche ich euch allen bis dahin euer Infubiga
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Comeback
Hallo Leute,
hiermit möchte ich mich erstmal im vorhinaus entschuldigen das ich so lange nichts mehr geblogt habe hat ziemlich viel Stress mit der Schule, dennoch möchte ich jetzt wieder öfters Berichten.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) betonten den „klar defensiven Charakter” der neuen Mission.
An dem „Patriot”-Einsatz werden sich auch die Nato-Partner USA und die Niederlande beteiligen.
Nach deutschen Angaben werden beide Staaten in einer „ähnlichen Größenordnung” wie Deutschland dabei sein.
So jetzt meine Frage wie denkt ihr über diesen Entschluss der Nato- und Deutscherseite ?
Schreibt einen Kommentar dazu würden uns sehr freuen..
Außer dem wünsche ich euch noch einen Frohen Nicolaus und Frohe Feiertage
Eine Gute und Ruhige Nacht wünscht InfuBiGa
hiermit möchte ich mich erstmal im vorhinaus entschuldigen das ich so lange nichts mehr geblogt habe hat ziemlich viel Stress mit der Schule, dennoch möchte ich jetzt wieder öfters Berichten.
„Patriot”-Einsatz in der Türkei beschlossen
Deutschland will bis zu 400 Bundeswehr-Soldaten zum Schutz vor Angriffen aus Syrien ins Nato-Partnerland Türkei schicken.
Das Bundeskabinett billigte am Donnerstag in einer Sondersitzung die Entsendung von zwei „Patriot”-Raketenabwehrstaffeln an die türkisch-syrische Grenze.Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) betonten den „klar defensiven Charakter” der neuen Mission.
An dem „Patriot”-Einsatz werden sich auch die Nato-Partner USA und die Niederlande beteiligen.
Nach deutschen Angaben werden beide Staaten in einer „ähnlichen Größenordnung” wie Deutschland dabei sein.
So jetzt meine Frage wie denkt ihr über diesen Entschluss der Nato- und Deutscherseite ?
Schreibt einen Kommentar dazu würden uns sehr freuen..
Außer dem wünsche ich euch noch einen Frohen Nicolaus und Frohe Feiertage
Eine Gute und Ruhige Nacht wünscht InfuBiGa
Samstag, 17. November 2012
Konflikt Situation 2
Bis zu 170 Soldaten an syrischer Grenze geplant
Hallo Leute,
Die Bundeswehr steht laut "Süddeutscher Zeitung" kurz vor einem Nato-Einsatz an der türkisch-syrischen Grenze.
Bereits am Montag soll Ankara einen entsprechenden
Antrag einreichen. Deutschland würde demnach Flugabwehr-raketen vom Typ
"Patriot" mit bis zu 170 Soldaten als Bedienungsmannschaft verlegen, so
die Zeitung. Das Luft-Verteidigungs-System könnte den türkischen
NATO-Bündnispartner vor syrischen Kampf-Jets oder Raketen schützen. Dem
Bundesverteidigungsministerium liegt aber noch keine Anfrage der NATO
vor, sagte ein Sprecher heute Mittag.
Hoffen wir mal das sie diese Konflikt zwischen sich Klären können und nicht die Zivilebevölkerung darunter leiden muss.
Bis dahin eine gute und ruhige Nacht wünscht InfuBiaGa euch allen, Soldaten und Soldatinnen im Aus- und Inland
Hallo Leute,
Die Bundeswehr steht laut "Süddeutscher Zeitung" kurz vor einem Nato-Einsatz an der türkisch-syrischen Grenze.
Der ungewollte Krieg
Schon wieder steht der Nahe Osten am Rande eines Krieges. Israel bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Aber wollen Israel und die Hamas den Krieg wirklich? Es gibt Zweifel.
Scheinbar unaufhaltsam steuern Israel und militante
Palästinenser im Gazastreifen auf einen weiteren verheerenden Bodenkrieg
zu. "Wir werden unsere Offensive so lange fortsetzen, bis sicher
gestellt ist, dass unsere Bürger im Süden des Landes in Frieden und
Sicherheit leben können", sagte Mark Regev, der Sprecher des
israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, am Samstag im
Fernsehen. Einen Einmarsch der bereits vor dem kleinen Landstreifen
zusammengezogenen Truppen schloss Regev nicht aus. Wirklich entschlossen
wirkte er aber auch nicht.
Bis dahin eine gute und ruhige Nacht wünscht InfuBiaGa euch allen, Soldaten und Soldatinnen im Aus- und Inland
Freitag, 16. November 2012
Kleiner Beitrag
Hallo Leute,
heute Posten wir mal nichts großes da wir eine Prüfung bei der Feuerwehr haben wo wir ja auch Aktiv mit machen, dennoch hoffen wir ihr bleibt uns weiter Treu und als endschädigung gibt es Heute ein Kleines Video vom SEK M SonderEinsatzKommando Marine.
Wir hoffen es hat euch gefallen und ihr bleibt uns Treu bis dahin eine Schöne- und Ruhigezeit an Euch,die Soldaten und Soldatinen im Einsatz.
Mit freundlichen Grüßen InfuBiGa
heute Posten wir mal nichts großes da wir eine Prüfung bei der Feuerwehr haben wo wir ja auch Aktiv mit machen, dennoch hoffen wir ihr bleibt uns weiter Treu und als endschädigung gibt es Heute ein Kleines Video vom SEK M SonderEinsatzKommando Marine.
Wir hoffen es hat euch gefallen und ihr bleibt uns Treu bis dahin eine Schöne- und Ruhigezeit an Euch,die Soldaten und Soldatinen im Einsatz.
Mit freundlichen Grüßen InfuBiGa
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