Donnerstag, 7. März 2013

Militäreinsatz in Westafrika

Berlin/Bamako Der Einsatz der Bundeswehr in Mali wird nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister Thomas De Maizière (CDU) länger als ein Jahr dauern. Der Einsatz „kann und wird wohl länger dauern“, sagte de Maizière der „Bild am Sonntag“ einer Vorabmeldung vom Samstag zufolge. Der mögliche Tod eines Al-Kaida-Anführers in Mali schürte Furcht vor Racheaktionen gegen Geiseln.

Die malische Armee lasse sich „kaum in einem Jahr in einen guten Zustand versetzen“, sagte de Maizière. Obwohl die Bundeswehr in Mali nur unterstützend eingreift, schloss der Minister nicht aus, dass deutsche Soldaten ums Leben kommen könnten. „Die Sorge um Leib und Leben unserer Soldaten bei allen Einsätzen begleitet uns stets, und wir müssen die Bedrohungslage, zum Beispiel durch Sprengfallen, immer genau im Blick haben“, sagte er.


Der Bundestag hatte am Donnerstag zwei Mandate für den Einsatz der Bundeswehr in Mali beschlossen, wo die Regierung von islamischen Extremisten militärisch bedrängt wird. Bis zu 180 deutsche Soldaten sollen unter EU-Führung die geschwächte Armee Malis ausbilden. Weitere 150 Soldaten sollen der französischen Armee und ihren afrikanischen Verbündeten mit Transporthilfen und Luftbetankungen zur Seite zu stehen.
Nach dem Sturz der Regierung in Bamako durch unzufriedene Soldaten im März vergangenen Jahres hatten Islamisten den Norden Malis unter ihre Kontrolle gebracht. Frankreich griff am 11. Januar militärisch ein und stoppte zusammen mit malischen Soldaten den Vormarsch der Islamisten Richtung Süden.
Malis Übergangsregierung kündigte für Juli die Wahl eines neuen Staatschefs an. „Der Monat Juli wurde für die Organisation von Präsidentschaftswahlen festgehalten“, sagte der Kabinettschef von Ministerpräsident Diango Cissoko, Boubacar Sow, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Nun würden „schnelle Antworten“ auf noch offene Fragen gesucht. Dabei gehe es etwa um die Rückkehr der staatlichen Verwaltung in den Norden Malis.
Zuvor hatte der tschadische Präsident Idriss Déby Itno den Tod eines der wichtigsten Anführer der Extremistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) bestätigt. Der Extremist Abdelhamid Abou Zeid sei am 22. Februar im Ifoghas-Gebirge im Nordosten Malis von tschadischen Soldaten getötet worden, sagte Déby bei einer Zeremonie für in Mali getötete Soldaten der tschadischen Armee. In Mali kämpfen rund 2000 Soldaten aus dem Tschad.


Der algerische Privatsender Ennahar TV hatte am Donnerstag berichtet, die Leichen Zeids und dutzender weiterer Islamisten seien von französischen Truppen im Norden Malis entdeckt worden. Am Samstag schrieb die Zeitung „El-Khabar“, Zeids Waffe sei identifiziert worden. Zeid, mit richtigem Namen Mohamed Ghdiri, ist ein etwa 40-jähriger Algerier, dessen Name erstmals im Jahr 2003 nach der Entführung von 32 europäischen Touristen in der algerischen Sahara auftauchte.
Aqmi hält seit September 2010 vier im Niger entführte Franzosen in seiner Gewalt. Der
 Großvater einer der Geiseln äußerte am Samstag Befürchtungen, dass der Tod Zeids diese in Gefahr bringen könnte. Die französische Regierung lehnt Verhandlungen mit den Entführern grundsätzlich ab. Mitte Februar wurde auch eine siebenköpfige französische Familie von Islamisten aus dem Norden Kameruns nach Nigeria verschleppt.






Dienstag, 26. Februar 2013

!!!Vermissten Meldung!!!

Marinesoldat weiterhin vermisst




Noch keine Spur gibt es von dem seit Freitag Nacht vermissten Marinesoldaten der Fregatte "Brandenburg". Bisherige Suchaktionen brachten keinen Erfolg.
Sebastian B. ist ca. 1,70m gross. Er hatte eine schwarze Jacke, graue Schuhe, sowie eine weiße Flecktarnweste an. Er hat kurze Haare und einen Dreitagebart.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland Telefon: 04421/942-104 und am Wochenende über 04421 / 942-215

Weitere Informationen: http://goo.gl/HKKzB


Wir bitten um euere mithilfe!

Bundesweh: De Maiziére: Soldaten gieren nach anerkennung

Hallo Leute,
ich möchte mich jetzt erstmal herzlich dafür entschuldigen das ich solange nicht von mir hören li, aber das sollte sich jetzt wieder ändern. 
leider ist in den letzten Tagen die Diskussion entbrannt „Brauchen Soldaten mehr Anerkennung?“ Unser, von mir bis jetzt, geschätzter Verteidigungsminister hat es sich tatsächlich nicht nehmen lassen diese Diskussion auszulösen. Zitat: "Hört einfach auf, dauernd nach Anerkennung zu gieren", hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière via Interview in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" seiner Truppe ins Stammbuch geschrieben. "Geradezu süchtig" seien Soldaten nach Wertschätzung - dabei gebe es eingeforderte Anerkennung längst. Leider hat de Maizière gezeigt, dass er dann doch nicht der Verteidigungsminister ist, den wir bis jetzt in ihm gesehen hatten. Wie kann man nur bei, so nehme ich jedenfalls an, vollem Geisteszustand so etwas behaupten? Es werden heute noch Soldaten als Mörder beschimpft und es wird nichts dagegen getan. So genannte Künstler stellen Musikvideos her in denen deutsche Soldaten als Vergewaltiger dargestellt werden und nichts wird getan. Es wird nicht wirklich etwas für das positive Bild der Bundeswehr in der Öffentlichkeit getan. Soldaten werden in der Öffentlichkeit immer noch mit Beklemmung angesehen. Wo ist diese Anerkennung von der de Maizière hier bitte spricht?
Wenn andere Politiker auch noch einen vergleichbaren Kommentar abgeben können, ohne dass es einen Aufschrei der Empörung in Regierungskreisen gibt, sehe ich keine wirkliche Anerkennung unserer Truppen gegeben.
Es gleicht einer Demütigung für die Soldaten, wie mit dem Thema Bundeswehr und Truppeneinsatz mehr Politik betrieben wird, als das es wirkliche konstruktive Unterstützung der Menschen gibt, die tagtäglich die Verantwortung für Unsere Freiheit übernommen haben. Die Politik scheint Machtlos zu sein in ihrem Versuch Anerkennung und Akzeptanz zu praktizieren und gleichzeitig dem Bestreben Stimmen für die nächste Wahl zu gewinnen. Ein Vergleich mit dem Ausland muss jedem Soldaten schmerzen, wenn er die wirkliche praktizierende Akzeptanz und Anerkennung sieht, die in anderen Ländern den Soldaten entgegen gebracht wird. Leider wird in unserem Land mehr geredet als gehandelt. Anerkennung zu erreichen schaffen wir nur zusammen. 
Liebe grüße euer Infubiga Team

Samstag, 12. Januar 2013

Gefallen "für Afghanistan"

Sie waren in Afghanistan, im Krieg um dort den Frieden zusichern und den Aufbau voran zu bringen, den Menschen in Afghanistan einen sicherer Zukunft zu bereiten. Sie haben in ihren Eid geschworen, der Bundesrepublik Deutschland, treu zu dienen und das recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, sie haben diesen Eid erfüllt. Verloren dabei haben sie ihre eigne Zukunft, die Zukunft mit ihn liebe angehörige. Sie habe dafür das denkbar größte ihr Leben gegeben. Wir alle verneigen uns vor ihnen, in Dankbarkeit und Anerkennung, ihr habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft.


Oft mal's fragt das Volk sich macht das Sinn die Soldaten nach Afghanistan zuschicken, dass ist doch reinster selbst Mord, dass mag vielleicht ihn den Augen vieler Deutschen so sein aber wenn man dann wiederrum die Berichte der Soldaten von damals und Heute vergleicht dann sieht man meines Erachtens eine erhebliche Änderung der Lage, jedoch darf man nicht außer acht lassen das viele schreckliche Sachen dort passiert sind einige Soldaten waren nach ihren Auslandseinsatz nicht mehr die selben sie sind ansich viel ruhiger geworden denken über ihr handeln nach ; war es richtig wie ich in dieser Situation gehandelt habe, diese und viele andere Dinge gehen ihn durch den Kopf und Grade dann sollte man die Unterstützung der Gesellschaft erhalten und nicht als Mörder oder der gleichen da gestellt werden schließlich tun sie das für uns für die Bundesrepublik Deutschland.


Gott und den Soldaten ehrte man,
in Zeiten der Not und zwar nur dann,
ist aber die Not vorüber und die Zeiten gewandelt,
wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt.

Freitag, 11. Januar 2013

Stilles Gedenken

Ihr habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft, ihr seit eine ganz besondere Truppe, die ineinander einen zusammenhalt gefunden hat wie er sich nur im Kampf entwickeln kann, Kameraden die sich in schrecklichen Momenten gegenseitig gestützt haben die den Tod zusammen gesehen haben und gemeinsam gelitten haben.

Wir alle verneigen uns vor ihnen in Dankbarkeit und Anerkennung, ihr habt Tapfer und Stolz für euer Vaterland gekämpft.
 Wir wünschen euch allen ein Glückliches und Frohes Neues Jahr, wir hoffen das es dieses Jahr keine zwischenfälle geben wir, wo Soldaten umkommen werden. Zum Start dieses Jahres gab es eine erfreuliche Nachricht von der Bundeswehr es gab keine gefallenen Soldaten im Jahr 2012, diese Nachricht ist sehr erfreulich für uns und wir hoffen weiterhin das es so bleibt. 
 Frohes Neues Jahr wünscht InfuBiGa 

Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten

Hallo Leute,

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten auch den Soldaten die Leider nicht zu hause sein können da sie im Ausland sind. Dann wünsche ich noch mit dazu einen guten Rutsch ins Neue Jahr.




 

In diesen sinne Frohe Weihnachten. Nach Kunduz und auch in die Anderen lager!

Frohe und besinliche Tage wünscht InfuBiGa.


Sonntag, 16. Dezember 2012

Schönen 3 Advent

Hallo Leute,

ich wünsche euch Allen ein Schönen Advent, dennoch hoffe ich das ihr schon eure Pakete für die Soldaten/innen fertig oder sogar schon abgeschickt habt. Bei der Paket zustellung der Bundeswehr wirds langsam echt stressig.Sie tun alles das die Post dort ankommt und das noch Pünktlich vor Weihnachten.




Ich Wünsche euch allen einen Schönen 3 Advent genießt die Zeit mit eueren Familie,Freunden und Kameraden.



Ein Schönes Fest wünscht Infubiga.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

"Vier Tage im November"

Hallo Leute,

ich habe hier einen echten geheim Tipp für Weihnachten als Geschenk, dass Buch "Vier Tage im November" von Johannes Clair.

Das Buch erschien im Oktober vom Econ-Verlag.

Ein Kurze Geschmacks probe:

Johannes Clair war als Fallschirmjäger von Juni‭ ‬2010‭ ‬bis Januar‭ ‬2011‭ ‬in Kunduz‭ (‬Afghanistan‭) ‬eingesetzt und schildert seine gemachten Erfahrungen in dem‭ ‬415‭ ‬Seiten umfassenden Buch.  Nach einer kurzen Einleitung berichtet der Autor zunächst über seinen Werdegang innerhalb der Bundeswehr und schildert seine persönliche Motivation für den Einsatz in Afghanistan.‭ ‬Man erfährt mehr über die langwierige Vorbereitung der Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf und bekommt einen ersten Eindruck von Clair,‭ ‬der von seinem Zug Joe gerufen wird,‭ ‬und seinen Kameraden.‭ ‬Die Männer des Golf-Zuges werden‭ ‬ausführlich vorgestellt,‭ ‬inklusive dem persönlichen Verhältnis von Clair zu‭ ‬jedem der Männer.‭
Als Leser ist man mit dabei,‭ ‬wenn die Fallschirmjäger auf dem Rollfeld in Kunduz ankommen und bekommt einen ungeschminkten Eindruck vom Lagerleben‭ ‬vermittelt.‭ ‬Die Beschreibung von Details,‭ ‬wie‭ ‬das Beziehen der Unterkünfte im Feldlager,‭ ‬der Empfang von Ausrüstung oder‭ ‬das Organisieren von Kleinkram‭ ‬erfolgt sehr ausführlich.‭ ‬Doch bis zur ersten Raumverantwortung,‭ ‬dem ersten Auftrag außerhalb des Feldlagers,‭ ‬vergehen nur wenige Tage‭ ‬...

Mit‭ ‬"Vier Tage Im November‭" schafft es der Autor,‭ ‬dem Leser einen Einblick in den‭ ‬Mikrokosmos‭ ‬Bundeswehr zu geben.‭ ‬Die Ereignisse überschlagen sich zwischenzeitlich beinahe und gipfeln in dem mehrtägigen Gefecht der Operation Halmazag.‭ ‬Clair driftet bei allen erlebten Härten,‭ ‬Entbehrungen und Aggressionen niemals in reißerische oder cineastische Schilderungen ab.‭ ‬In eindringlichen Worten vermittelt er dem Leser sein Handeln,‭ ‬schildert diverse‭ ‬"Auge um Auge‭"-Situationen und gibt einen Einblick in die Erfahrungwelt einer neuen Generation von Veteranen.‭


 Dieses Buch gehört in die Hände von jedem interessierten Leser‭ ‬-‭ ‬unabhängig davon ob man den Afghanistan-Einsatz befürwortet oder nicht.‭ ‬Hier erfährt man unmittelbar,‭ ‬was die Soldaten in der‭ ‬"Schlammzone‭" bewegt.‭ ‬Es geht um die Soldaten,‭ ‬die das verhältnismäßig sichere Feldlager nur selten zu Gesicht bekommen.‭ ‬Johannes Clair legt ein sehr lesenswertes Buch vor,‭ ‬das ein echter Pageturner ist und auf ganzer Linie überzeugen kann.‭

Dies ist ein Auszug von Sachbuch.de ich muss dazu sagen ich habe das Buch noch nicht gelesen werde es mir aber in den nächsten Wochen holen. Dennoch ist diese Buch nur empfehlenswert nach dem ich eine Leseprobe mir durch lass

Quellen: Sachbuch.de

Montag, 10. Dezember 2012

Entführter US-Arzt aus Geiselhaft befreit

Nach fünf Tagen Geiselhaft wieder frei: Soldaten der internationalen Isaf-Truppe haben in Afghanistan einen aus den USA stammenden Arzt befreit. Bei der Aktion wurden US-Soldaten getötet. Dennoch feierte die Isaf die Aktion als Schlag gegen die Taliban.

Kabul - Amerikanische Soldaten und afghanische Sicherheitskräfte haben in Afghanistan einen aus den USA stammenden Arzt aus den Händen seiner Entführer befreit. Bei dem Einsatz im Osten Afghanistans seien sieben Aufständische getötet worden, teilte die Nato-Schutztruppe Isaf am Sonntag mit. Der Arzt Dilip Joseph sei unmittelbar gefährdet gewesen, verletzt oder getötet zu werden, hieß es in der Mitteilung.
Am Sonntag wurde bekannt, dass bei der Aktion Mitglieder der US-Armee getötet wurde. "Wir haben tragischerweise eine unserer Spezialkräfte bei dem Einsatz verloren. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie", hieß es in einer Mitteilung des Weißen Hauses. Über die Zahl der getöteten US-Soldaten wurde zunächst nichts bekannt.
US-Präsident Barack Obama erklärte am Sonntagabend, die US-Soldaten hätten bei der Aktion den "selbstlosen Einsatz" gezeigt, der es den Vereinigten Staaten erlaube, "stark, sicher und frei" zu bleiben.



Zunächst gab es auch widersprüchliche Angaben darüber, wer den Mann am vergangenen Mittwoch in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul entführt hatte. Nach Angaben der Isaf steckten Taliban-Rebellen dahinter. US-Soldaten und einheimische Sicherheitskräfte hätten Dilip Joseph zusammen befreit. Die Aktion sei gemeinsam geplant und geübt worden und unterstreiche den unbedingten Willen der Isaf, die Taliban zu besiegen, erklärte der Oberkommandierende der internationalen Truppe, John Allen.





Der befreite US-Arzt Dilip Joseph war am 5. Dezember im Bezirk Surobi der Provinz Kabul in die Gewalt der Taliban geraten. Ein Isaf-Sprecher sagte, Geheimdienstinformationen hätten auf eine unmittelbare Gefahr für Joseph hingedeutet. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen war der Arzt in Afghanistan am Aufbau von Krankenhäusern beteiligt.



Das war es mit den Nachrichten von heute, eine schöne und angenehme nacht wünscht Infubiga allen Soldaten/innen.

Sonntag, 9. Dezember 2012

2 Advent

Hallo Leute,

heute will ich mal nur ein paar grüße raus schicken und euch eine Schönen 2 Advent wünschen auch den Soldaten in Afghanistan, Kosovo und wo ihr auch verstreut seit.


bis dahin eine gute & ruhige Nacht wünscht Infubiga.




Samstag, 8. Dezember 2012

Alternativer Nobelpreis für die afghanische Ärztin Sima Samar

Alternativer Nobelpreis für die afghanische Ärztin Sima Samar: "Die Frauen und Kinder werden nicht aufgeben"

Fantastische Neuigkeiten: Die afghanische Ärztin Sima Samar engagiert sich in ihrem Land für die Frauen- und Menschenrechte. Deshalb wird sie heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Für die Zukunft setze sie auf die junge Generation und die Frauen im Land, sagte Samar
 Zur Person 
Die afghanische Ärztin Sima Samar startete 1989 die Hilfsorganisation "Shuhada", die u.a. Schulen betreibt. 2001 wurde sie Ministerin für Frauenangelegenheiten und eine der fünf Stellvertreter von Präsident Karsai. Seit 2002 leitete sie die von ihr gegründete afghanische Menschenrechtskommission in Kabul.

Hier ist nochmal ein Interview mit der Tagesschau

tagesschau.de: Viele Leute, zum Beispiel bei uns in Deutschland, denken, es macht keinen Sinn mehr, in Afghanistan zu bleiben. Das werde nicht mehr besser, sagen sie. Was antworten Sie denen?

Samar: Aus ihrer Sicht mögen sie recht haben. Aber nur weil sie die Fakten nicht kennen. Sie können die Errungenschaften, die wir jetzt haben, nicht mit der Situation vor elf Jahren vergleichen. Im Dezember 2001 bin ich nach Afghanistan zurückgekehrt. Ich, als Afghanin, war schockiert über die Armut, darüber wie wenige Menschen in Kabul lebten. Und wie wenige Autos in den Straßen zu sehen waren. Manchmal vergingen zehn Minuten, bis wieder ein Auto kam. Schrecklich! Und dann die Verbesserungen die man heute sehen kann! Wieviele Kinder heute eine Schule besuchen. Eine andere Sache aber ist die: Es gab keinen Langfristplan für unser Land. Der 11. September passierte ohne Vorwarnung. Und innerhalb von zwei Monaten entschied die internationale Gemeinschaft, nach Afghanistan zu kommen.

tagesschau.de: 2015 gehen die internationalen Truppen wieder. Was denken Sie, was passiert dann?  

Samar: Ich hoffe, nichts Schlimmes. Vielleicht wird sich der Krieg, wie er heute ist, noch etwas fortsetzen. Vielleicht sogar etwas zunehmen, einige Gebiete werden verloren gehen und einige Regierungsbeamte getötet werden. Aber ich glaube nicht, dass die Taliban zurückkommen werden. Aber vielleicht wird es einige oder auch  vermehrt konservative Meinungen und Ideen im Land geben. Und diese werden mehr Macht innerhalb der Regierung und ihren Institutionen haben. Aber das hängt alles davon ab, wie wir 2014 in die Wahlen gehen. 

Das wirft die sache natürlich in ein anderes Licht also geht es doch in Afgahnistan vorwärts nur halt in kleinen Schritten, aber dennoch geht es vorwärts.



Eine gute und ruhige Nacht wünscht Infubiga  



 

Freitag, 7. Dezember 2012

Syrische Rebellen bereiten sich auf «Stunde Null» vor

Die syrischen Rebellen bereiten sich auf die Zeit nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad vor. Gleichzeitig versuchen Kämpfer, die Hauptstadt Damaskus einzunehmen.

 

Offiziere der Freien Syrischen Armee (FSA) berieten über eine neue Führungsstruktur. Aus Kreisen der Assad-Gegner hieß es am Freitag, die Deserteure wollten bei ihrem Treffen im türkischen Antalya einen Generalstabschef wählen, der auch nach dem erwarteten Sturz des Regimes die Armee führen solle. Eine Rebelleneinheit aus der östlichen Stadt Deir as-Saur erklärte jedoch, sie sei nicht bereit, diese neue Führung anzuerkennen.

Unabhängige Beobachter vermuten, dass die FSA durch den Aufbau einer geeinten Führungsstruktur verhindern will, dass ihr über einen Plan für die Zeit nach Assad eine Kommandostruktur aufgezwungen wird, die auch Assads frühere Partner Russland und China zufriedenstellt.

Am Freitag konzentrierten sich die Kämpfe der Rebellen mit Regierungstruppen vor allem auf das Umland von Damaskus. Die Rebellen veröffentlichten ein Video, das sie auf einem erbeuteten Panzer in der Ortschaft Harasta zeigt. Am Donnerstag waren in Syrien nach Angaben von Aktivisten mehr als 80 Menschen getötet worden. Am Freitag zählten sie bis zum Mittag zwölf Tote.



Wie denkt ihr darüber das sie jetzt schon von einen "Sieg" ausgehen wo die Kämpfe noch nicht einmal beendet sind. Ich bin der Meinung sie denken und Planen schon sehr weit, aber das ist nur meine Meinung schreibt mir doch mal eure Meinung zu diesen Thema.


Einen schönen Abend und eine gute Nacht wünsche ich euch allen bis dahin euer Infubiga

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Comeback

Hallo Leute,

hiermit möchte ich mich erstmal im vorhinaus entschuldigen das ich so lange nichts mehr geblogt habe hat ziemlich viel Stress mit der Schule, dennoch möchte ich jetzt wieder öfters Berichten.

„Patriot”-Einsatz in der Türkei beschlossen

Deutschland will bis zu 400 Bundeswehr-Soldaten zum Schutz vor Angriffen aus Syrien ins Nato-Partnerland Türkei schicken.

Das Bundeskabinett billigte am Donnerstag in einer Sondersitzung die Entsendung von zwei „Patriot”-Raketenabwehrstaffeln an die türkisch-syrische Grenze.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) betonten den „klar defensiven Charakter” der neuen Mission.


An dem „Patriot”-Einsatz werden sich auch die Nato-Partner USA und die Niederlande beteiligen.
Nach deutschen Angaben werden beide Staaten in einer „ähnlichen Größenordnung” wie Deutschland dabei sein.




So jetzt meine Frage wie denkt ihr über diesen Entschluss der Nato- und Deutscherseite ?
Schreibt einen Kommentar dazu würden uns sehr freuen.. 

Außer dem wünsche ich euch noch einen Frohen Nicolaus und Frohe Feiertage



Eine Gute und Ruhige Nacht wünscht  InfuBiGa

Samstag, 17. November 2012

Konflikt Situation 2

Bis zu 170 Soldaten an syrischer Grenze geplant
Hallo Leute,

Die Bundeswehr steht laut "Süddeutscher Zeitung" kurz vor einem Nato-Einsatz an der türkisch-syrischen Grenze.
Bereits am Montag soll Ankara einen entsprechenden Antrag einreichen. Deutschland würde demnach Flugabwehr-raketen vom Typ "Patriot" mit bis zu 170 Soldaten als Bedienungsmannschaft verlegen, so die Zeitung. Das Luft-Verteidigungs-System könnte den türkischen NATO-Bündnispartner vor syrischen Kampf-Jets oder Raketen schützen. Dem Bundesverteidigungsministerium liegt aber noch keine Anfrage der NATO vor, sagte ein Sprecher heute Mittag.


Der ungewollte Krieg

Schon wieder steht der Nahe Osten am Rande eines Krieges. Israel bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Aber wollen Israel und die Hamas den Krieg wirklich? Es gibt Zweifel.
Scheinbar unaufhaltsam steuern Israel und militante Palästinenser im Gazastreifen auf einen weiteren verheerenden Bodenkrieg zu. "Wir werden unsere Offensive so lange fortsetzen, bis sicher gestellt ist, dass unsere Bürger im Süden des Landes in Frieden und Sicherheit leben können", sagte Mark Regev, der Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, am Samstag im Fernsehen. Einen Einmarsch der bereits vor dem kleinen Landstreifen zusammengezogenen Truppen schloss Regev nicht aus. Wirklich entschlossen wirkte er aber auch nicht. 


Hoffen wir mal das sie diese Konflikt zwischen sich Klären können und nicht die Zivilebevölkerung darunter leiden muss.

Bis dahin eine gute und ruhige Nacht wünscht InfuBiaGa euch allen, Soldaten und Soldatinnen im Aus- und Inland



Freitag, 16. November 2012

Kleiner Beitrag

Hallo Leute,

heute Posten wir mal nichts großes da wir eine Prüfung bei der Feuerwehr haben wo wir ja auch Aktiv mit machen, dennoch hoffen wir ihr bleibt uns weiter Treu und als endschädigung gibt es Heute ein Kleines Video vom SEK M SonderEinsatzKommando Marine.



Wir hoffen es hat euch gefallen und ihr bleibt uns Treu bis dahin eine Schöne- und Ruhigezeit an Euch,die Soldaten und Soldatinen im Einsatz.

Mit freundlichen Grüßen InfuBiGa


Donnerstag, 15. November 2012

Konflikt Situation

Nahost-Konflikt

Rakete schlägt bei Tel Aviv ein

Die Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern gerät weiter außer Kontrolle. Erstmals schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen bei der Metropole Tel Aviv ein. Israel fliegt weiter Einsätze in Gaza.

Als ich heute Morgen aufgestanden bin mir die Nachrichten anschaute sah ich diese Eilmeldung im Fernsehen:International wächst die Furcht vor einem neuen Nahost-Krieg. Israel hat pausenlos Ziele im Gazastreifen bombardiert und Reservisten mobilisiert - militante Palästinenser haben auch am Donnerstag Raketen abgefeuert. Erstmals schlugen zwei Raketen aus dem palästinensischen Gazastreifen in der Nähe von Tel Aviv ein - es wurde Luftalarm ausgelöst. Das hatte es zuletzt während des Golfkriegs 1991 gegeben. Im Fernsehen waren Menschen zu sehen, die sich auf Bürgersteigen und in Parks schutzsuchend flach auf den Boden legten. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas brach seine Europareise ab und kehrte ins Westjordanland zurück.

Dann kommt mir echt der Gedanke wie weit das noch gehen soll, es ist nicht mehr lange bis das Fass überlaufen wird und die Sache Eskaliert. Dann wird es wieder heißen Bundeswehr wir brauchen euch





Wir würden doch gerne mal eure Meinung zudiesen Heiklen thema hören wie Ihr dazu denkt, gebt einen Kommentar mit eurer Meinung.



Eine Gute und Ruhige Nacht wünscht InfuBiGa an alle Soldaten im Ausland

Mittwoch, 14. November 2012

Kapitel 3. Auslandseinsätze


 Auslandseinsätze der Bundeswehr

Überblick über die Auslandseinsätze der Bundeswehr 2006

2011 bietet die Bundeswehr etwa 7.000 Soldaten für Auslandseinsätze (Friedenstruppen der Vereinten Nationen, humanitäre Einsätze, Hilfe bei Naturkatastrophen) auf.

Als Folge der seit 1990 veränderten Sicherheitslage wird die Bundeswehr auch zu friedenserhaltenden und -sichernden Maßnahmen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt. Bereits unmittelbar nach der Wiedervereinigung begann eine heftige Debatte über den Einsatz der Bundeswehr außerhalb des NATO-Vertragsgebiets (out-of-area-Debatte). Die ersten derartigen Einsätze waren 1991 die Operation Südflanke, eine Minenräumaktion der Marine nach dem Zweiten Golfkrieg im Persischen Golf, und 1993 die Entsendung eines Feldlazaretts nach Phnom Penh im Rahmen einer UN-Mission. Es folgten Einsätze in der Adria (SHARP GUARD 1992–1996), in Somalia und auf dem Balkan im Rahmen der Einsätze IFOR und SFOR. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Einsätze nach Maßgabe des Art. 24 Abs. 2 GG (also innerhalb von NATO- oder UN-Mandaten) hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Juli 1994 geklärt. Darüber hinaus ist dieses Urteil die Grundlage des Parlamentsvorbehaltes für den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte im Ausland, der 2005 durch das Parlamentsbeteiligungsgesetz in Gesetzesform festgelegt wurde. Im Schrifttum ist umstritten, ob dieser Vorbehalt durch das Urteil nur explizit klargestellt oder in extensiver Auslegung der Verfassung erst durch das Gericht „eingeführt“ wurde.

Wichtigste laufende Einsätze sind:

1999 unter NATO-Kommando: KFOR (Kosovo Force), derzeit noch rund 1500 deutsche Soldaten bei einer zulässigen Mandatsobergrenze von 3500 (vormals 8500).
seit 2001 Operation ACTIVE ENDEAVOUR im Mittelmeer zum Schutz des Seeverkehrs gegen terroristische Bedrohungen, deutsche Fregatten, U-Boote und Schnellboote.
Seit Januar 2002 unter US-Kommando: Operation Enduring Freedom als Teil des Kampfes gegen den Terrorismus. Zunächst Marinepräsenz am Horn von Afrika und Spezialkräfte in Afghanistan. Derzeit nur Marineeinsatz (Beteiligung OEF und OAE: 800 Soldaten).


seit Januar 2002 ISAF-Einsatz in Afghanistan zur Friedenssicherung unter NATO-Kommando; derzeit etwa 4100 deutsche Soldaten (Mandatsobergrenze: 5350 Soldaten statt bisher 4500. Nach Auffassung der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe handelt es sich um einen nicht internationalen bewaffneten Konflikt.
seit Dezember 2004 unter EU-Kommando: EUFOR (European Union Force in Bosnia and Herzegovina - Operation Althea), Derzeit etwa 120 Deutsche Soldaten (bis 2400 Deutsche Soldaten als Mandatsobergrenze möglich).
seit April 2005 UNMIS (United Nations Mission in Sudan) - Entsendung von bis zu 75 unbewaffneten Militärbeobachtern in den Süden und Osten des Sudans zur Überwachung des Friedensabkommens.
seit September 2006 - Seeraumüberwachung vor der Küste des Libanons im Rahmen von UNIFIL II mit Fregatten, Schnellbooten und Hilfsschiffen unter deutscher Führung. Einschließlich Landkomponenten zur Versorgung und zur Unterstützung der libanesischen Kräfte ca. 460 Soldaten entsandt (Mandatsobergrenze 2.400).
seit Dezember 2008: Beteiligung an EU NAVFOR Somalia (Operation Atalanta) zum Schutz von Schiffen, die im Rahmen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen Hilfslieferungen nach Somalia transportieren (Mandatsobergrenze: 1400 Soldaten).

Bei Auslandseinsätzen kamen seit 1990 insgesamt 98 Soldaten ums Leben (Stand: 1. September 2012).[31] Insgesamt starben seit ihrer Gründung etwa 2600 Angehörige der Bundeswehr in Erfüllung ihrer Pflicht. Nach langer Diskussion wurde am 27. November 2008 schließlich der Grundstein zum Ehrenmal der Bundeswehr auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Berlin gelegt.[32] Die Einweihung erfolgte am 9. September 2009.
Seit sich die Bundeswehr im Jahre 2001 im Rahmen des Krieges gegen den Terror aktiv am Krieg in Afghanistan mit Heer, Luftwaffe und Spezialeinheiten beteiligt, entbrennen immer wieder Diskussionen um die Sinnhaftigkeit und den Zweck des Einsatzes. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt den Einsatz mittlerweile ab.
Beteiligung Deutschlands an UN-Missionen im Oktober 2008
     
     UN-Mission           Soldaten   Militärbeobachter   Polizisten
  1. UNAMA (Afghanistan)       -            1                  -
  2. UNAMID (Darfur, Sudan)    1            -                  6
  3. UNIFIL (Libanon)         240           -                  -
  4. UNMEE (Äthiopien, Eritrea)-            1                  -
  5. UNMIK (Kosovo)            -           146                 -
  6. UNMIL (Liberia)           -            -                  5
  7. UNMIS (Sudan)             5           33                  5
  8. UNOMIG (Georgien)         -           12                  4




Eine Gute und Ruhige Nacht wünscht InfuBiGa














 

Dienstag, 13. November 2012

Kapitel 2. Weißbuch

Das Weißbuch ausgabe 2006 war schon im Entwurf vor allem kritisiert worden, da die Formulierung der Aufgaben der Bundeswehr im Rahmen von Auslandseinsätzen erneut ausgeweitet und als verfassungswidrig weit auslegbar angesehen wurde. Diese Ausweitung entsprach allerdings einer Rechtfertigung militärischer Einsätze, wie sie drei Jahre zuvor bereits der Europäische Rat in seiner Europäischen Sicherheitsstrategie vollzogen hatte, indem dort ausgeführt wurde, dass die „Energieabhängigkeit Europas in besonderem Maße Anlass zur Besorgnis gebe“ und der Einsatz von Instrumenten „bis hin zum militärischen Einsatz als letztem Mittel“ der Konfliktprävention und der Krisenbewältigung notwendig sein könne. Das Weißbuch wurde nach Abstimmung zwischen den Regierungsparteien CDU und SPD der Großen Koalition unter Angela Merkel am 24. Oktober 2006 vom Kabinett verabschiedet und veröffentlicht. Es betonte deutlicher als frühere Ausgaben, dass deutsche Sicherheitspolitik nach Auffassung der Bundesregierung auch wirtschaftliche Aspekte und Vorgänge weit außerhalb des Bundesgebiets umfasst:

Gemäß dem Weißbuch 2006 hat die Bundeswehr den Auftrag,

  • Die außenpolitische Handlungsfähigkeit zu sichern, 
  • Einen Beitrag zur Stabilität im europäischen und globalen Rahmen zu leisten,
  • Die nationale Sicherheit und Verteidigung zu gewährleisten, 
  • Zur Verteidigung der Verbündeten beizutragen und
  • Die multinationale Zusammenarbeit und Integration zu fördern.

Als Aufgaben sind in der Konzeption der Bundeswehr festgelegt:

  • Internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung, einschließlich des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus,
  • Unterstützung von Bündnispartnern,
  • Schutz Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger,
  • Rettung und Evakuierung,
  • Partnerschaft und Kooperation, Hilfeleistungen (Amtshilfe, Naturkatastrophen, besonders schwere Unglücksfälle).

     
     Neuigkeit was Bewerbung betrifft: Meine Bewerbung ist nun draußen, ich habe mich als 

    • Elektrikwaffenmechaniker Feldwebel PzH 2000 
    • Elektronischer Kampfführungsfeldwebel Elektronischer Aufklärung Streitkräfte
    • Informations- und Telekommunikationstechnikfeldwebel Informationsverabeitung Bundeswehr
      
 Eine Gute Nacht wünscht InfuBiGa

  

Montag, 12. November 2012

Kapitel 1. Ein Kommen und Gehen


Auslandseinsätze
Heut zutage kennt man eigentlich nur noch das Gebiet der ISAF (International Security Assistance Force) also Afghanistan (Usbekistan),
dennoch ist die Bundeswehr in weiteren 13 Ländern vertreten wie z.B. in Serbien(Kosovo), Sudan und Bosnien-Herzegovina
(mehr in dem Bild unten). In vielen Ländern ist jedoch die Bundeswehr nicht Kriegt bedingt sondern wirklich zu Hilfezwecken wie in Mittelmeer oder Deutschland für Verwundetentransport (wie der Name schon sagt wird die Verwundeten Transporte geplant und ausgeführt) . 
 
Die Karte zu den Auslandseinsätzen. Stand. Dezember 2006


Gefallen Soldaten
Jeder Krieg hat seine Schatten Seiten so sind z.b. im Afghanistan 51 Soldaten gefallen und wir finden man sollte sie Ehren da sie für ihr Land gestorben sind und aus diesen Grund wollen wir sie auf einer Spezialen Wand Eintragen und in Memory halten. Wir hoffen einfach von Ganzen Herzen das das Massen Töten in Afghanistan bald enden wird. Denn jeder weiterer Mensch der sein Leben dort verliert war einer zu viel EGAL ob Soldat oder Zivilist ob Deutscher oder Iraker, Christ oder Muslim wir sind doch alles nur Menschen und das Religions Töten hat einfach kein Sinn. 
 
Kurzinfo
In Rheinland-Pfalz gibt es ein US Krankenhaus das Größte Außerhalb der USA dort werden die verwundeten Soldaten der US-Army zuerst hingebracht behandelt und nach allein Behandlungen in Richtung USA geschickt um sich Auszukurieren.






Sonntag, 11. November 2012

Einführung

Hallo Leute,

wir haben uns überlegt das wir jetzt so einen Art Auffrischung Kurs im Thema Bundeswehr geben, dass heißt wir wollen euch jetzt Kurz und Kompakt alles über die Bundeswehr sagen was man mal gehört haben soll.Wir werden auch am Ende Stellung zu den Beitrag geben wir hoffen euch wird es gefallen und ihr Beleibt uns Treu.

Die Stärke der Bundeswehr
Bundesministerium der Verteidigung: 952
Streitkräftebasis: 47.829
Zentraler Sanitätsdienst: 19.864
Heer: 69.260
Luftwaffe: 33.240
Marine: 15.817
Territoriale Wehrverwaltung: 15
Bereich Infrastruktur, Umweltschutz, Dienstleistungen: 9
Bereich Ausrüstung, Informationstechnik, Nutzung: 258
Bereich Personal: 6.992
Sonstiges: 192

Status
Die Bundeswehr umfasst 180.921 Berufs- und Zeitsoldaten und 13.497 Freiwillig Wehrdienstleistende.

Berufsförderungsdienst
7.132 Soldaten und Soldatinnen bereiten sich derzeit auf ihren künftigen Zivilberuf vor.
Stand: November 2012

Frauen in der Bundeswehr
Was uns an diesen Zahlen so erfreut ist das die Frauenquote sich Jährlich erhöht, zur Bundeswehr gehören 18.593 Soldatinnen.


                                                                                              Stand. November 2012

Dennoch müssen wir Beanstanden das die Zahl der Soldaten in den Letzten 10 Jahren stark zurück gegangen ist wie man an dem Diagramm sehen kann, dennoch hoffen wir das die Bundeswehr nicht aussterben wird. Wir hoffen einfach das wieder mehr Leute bei der Bundeswehr arbeiten wollen. 




Eine Gute Nacht wünscht InfuBiGa